Unsere Öffnungszeiten - wir sind für Sie da, wenn Sie Hilfe brauchen!

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

 

wir haben uns aufgrund der steigenden Infektionszahlen für das 3G Modell entschieden. Grundsätzlich darf eine Person, welche Geimpft, Getestet (nicht alter als 24 Stunden) sowie Genesen (nicht älter als 6 Monate) das Tier mit in den Behandlung begleiten. Bitte nehmen Ihr Tier wird während der Behandlung von einer tiermedizinischen Fachangestellten betreut und festgehalten, sodass wir möglichst die Mindestabstände einhalten können. Sollten Sie sich nicht wohl fühlen, an Erkältungssymptomen leiden o.ä ist es ebenfalls möglich, dass eine Vertrauensperson Ihrer Wahl mit Ihrem Haustier zur Behandlung erscheint, sofern diese Personale 3G Kriterien erfüllt.

 

Wir sind als Team geimpft und geboostert, testen uns jeden Morgen selbst und versuchen so im Gesamtkonzept das Infektionsrisiko für alle Beteiligten möglichst gering zu halten.

 

Bitte Helfen Sie uns mit, die Corona-Pandemie durch solche Maßnahmen schnellstmöglich und vor allem gesund zu überstehen.

ACHTUNG: Ein Notfall kann immer auftreten. Wir bitten Sie, in diesen Fällen uns vor Ihrem Eintreffen telefonisch zu kontaktieren, sodass wir bereits Vorkehrungen treffen können um Ihrem Tier bestmöglich helfen zu können!

 

Tel.: 05221 - 691 53 53

Handelt es sich bei Ihrem Tier um einen Notfall?

Hinweis aus dem offiziellen Flyer der Bundestierärztekammer

Im Notfalldienst werden Patienten außerhalb der üblichen Sprechzeiten, nachts, an Wochenenden und Feiertagen tierärztlich versorgt. Zeigt das Haustier aber schon seit einiger Zeit Symptome, die den Tierhalter nun plötzlich beunruhigen, sollte man überlegen, ob der Tierarztbesuch auch bis zum nächsten Werktag warten kann. Denn der Notfalldienst sollte Notfällen vorbehalten sein! Außerdem muss dem Tierbesitzer bewusst sein, dass auch aufgrund der Bereitstellung des Personals für den Notdienst die Kosten für eine Notfallbehandlung um ein Mehrfaches über denen einer Behandlung innerhalb der normalen Sprechzeiten liegen.

Einen Notfall am eigenen Haustier zu erkennen, ist durch die emotionale Verstrickung nicht immer leicht. Routinebehandlungen, Impfungen oder Behandlungen von Erkrankungen, die bereits seit Längerem bestehen und nicht lebensbedrohlich sind, sind keine Notfälle. Im Notfalldienst werden Patienten nach einem Unfall, mit lebensbedrohlichen Erkrankungen oder starken Schmerzen behandelt. Die Notfallbehandlung soll den Patienten stabilisieren und, sofern er Schmerzen hat, diese lindern. Deswegen appelliert die BTK an alle Tierbesitzer, den tierärztlichen Notdienst nur für Notfälle zu nutzen!

Anhang: BTK-Flyer „Schnelle Hilfe für Hund, Katze & Co." (Auf der BTK-Webseite steht der Flyer außerdem unter www.bundestieraerztekammer.de/presse/tipps-tierhalter/ zum Download bereit.)